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Die DSL- Strings



> Die DSL- Strings mit ihren Instrumenten
> Einleitung und ein Foto von Anjuli
> Wie findet die Liederauswahl statt und was macht ihr im Moment?
> Braucht man Vorraussetzungen, welche?
> Was haltet ihr vom Highschool Musical ?
> Schlussfoto


Die DSL- Strings
mit ihren Instrumenten und ihrer Lehrerin
>

Auf dem Foto: Anjuli.

Sie spielt Geige.


Die Streicher- AG (genannt: DSL- Strings), die aus Streichinstrumenten wie Geigen, Celli, Kontrabässen…, besteht, ist eine der vielen Möglichkeiten an der DSL Musik zu machen.

Die AG wird von Frau Dennerlein geleitet, hat ungefähr 18 Mitglieder und trifft sich jeden Mittwoch 7. und 8. Stunde im Musiksaal, um zu üben und Kuchen zu essen:).

Weiteres Interessantes zu diesem Thema findet ihr im folgenden Interview mit Katharina (Klasse 9) sowie Viktoria und Anjuli (Klasse 10).

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Warum gehst du in die Streicher- AG?



Katharina:
Ich musiziere gerne und bei Frau Dennerlein macht es viel Spaß und ist locker.

Anjuli:
Geigen macht mir Spaß und in der AG hat man ganz andere Möglichkeiten als im Unterricht in der Musikschule, dort kann man nur zweistimmig spielen. In einem Orchester hat man eine viel größere Stückauswahl, da man bei fast 20 Leuten problemlos auch vierstimmig spielen kann.

Viktoria:
Ich finde es einfach lustig, man lernt viel dazu, hat Auftritte und kann so neue Erfahrungen sammeln. Außerdem gibt es jede Woche Kuchen!!!


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Die DSL-Strings gibt es schon seit einigen Jahren und wurden damals von Frau Hülshoff, die im Moment zum zweiten Mal im Mutterschutz ist, gegründet.

Wie lange bist du schon bei den DSL- Strings und wie hast du davon erfahren?


Katharina:
Ich bin schon seit 3 Jahren dabei. Freunde, die schon in der AG waren, haben mir davon erzählt und mich gefragt, ob ich nicht auch mal mitkommen möchte.

Anjuli:
Ich kenne die Strings schon seit der Gründung. Frau Hülshoff, die damals unsere Musiklehrerin war, hat dafür viel Werbung gemacht. Ich war zwar sofort interessiert, aber weil ich noch keine Geige gespielt habe, konnte ich nicht mitmachen. Ich bin jetzt aber seit diesem Schuljahr, also Oktober 2006, dabei.

Viktoria:
Ich wurde irgendwann angesprochen und von da an "bedrängt", bis ich mitgemacht habe. Das muss vor ungefähr 5 Jahren gewesen sein und bis heute bin ich dabei geblieben.

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Wie findet eure Liederauswahl statt, wann fangt ihr an für das Musical zu proben und was macht ihr im Moment?


 

 

 

 


Katharina:
Wir spielen eigentlich immer die Lieder, die wir gut finden und im Frühling (also bald) fangen wir mit den Proben für das Musical an, damit die Sommeraufführung weiterhin so erfolgreich bleibt wie in den letzten Jahren.

Anjuli:
Momentan spielen wir „The elephant´s gavotte“ von David Walter, am Weihnachtskonzert haben wir zum Beispiel „Glorioso“ gespielt, weil es gut mit der Bläserklasse zusammen gepasst hat. Natürlich warten wir jetzt auf die Noten für das Highschool Musical, damit wir mit den Proben dafür beginnen können.
gruppenbild2
Einige Mädels beim Üben mit Frau Dennerlein

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Wie ist die Atmosphäre? Strenger Unterricht oder eine gemütlich, entspannte Runde?


Katharina:
Es macht so viel Spaß, weil es so gemütlich ist. Zwar ist es schon eine Art Unterricht, denn man muss üben und aufpassen, weil sonst die ganze Gruppe nicht anständig üben kann, aber mit strengem „langweiligem“ Unterricht ist es nicht zu vergleichen.

Anjuli:
Es ist auf keinen Fall mit Unterricht vergleichbar, auch wenn man viel Neues lernt, was von der vielen Praxis kommt. Die Atmosphäre ist aber immer entspannt.

Viktoria:
Es ist einfach locker (auch Frau Dennerlein) und trotzdem lernt man viel dazu, so sollte es immer in der Schule sein: Lernen, Spaß haben und Kuchen essen.



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Frau Dennerlein als Dirigentin der Strings
Frau Dennerlein

top
>
Kann denn jeder mitmachen oder braucht man bestimmte Vorraussetzungen wie:
z.B.  Alter, Klassenstufe?


Katharina:
Es kann jeder mitmachen. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, wer Interesse hat, sollte einfach vorbei schauen und sehen, ob es ihm Spaß macht.

Anjuli:
Die einzige Vorraussetzung ist, dass man ein Streichinstrument spielt. Wie lange und wie gut spielt keine Rolle, denn die verschiedenen Stimmen sind unterschiedlich schwer, sodass für jeden etwas dabei ist.

Viktoria:
Ich kann mich Anjuli nur anschließen. Man sollte nur schon seit ein paar Wochen ein Streichinstrument (wie Geige, Kontrabass, Cello, Bratsche…) spielen und dann findet man schon eine geeignete Stimme, die man spielen kann.

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Seit zwei Jahren gibt es eine Bläserklasse an unserer Schule, die extra Musikunterricht hat und in der jeder ein Blasinstrument spielt.

Was haltet ihr davon? Sollte es nicht lieber eine Streicherklasse geben?



Katharina:
Ich finde die Bläserklasse toll, jedoch sollten sich die Schüler vorher genau überlegen, ob sie das wirklich machen wollen. Die Idee einer Streicherklasse finde ich nicht so gut, denn bis man ein Streichinstrument halbwegs gut spielen kann, dauert es sehr lange und  die Fünftklässler könnten schnell den Mut und die Lust verlieren.

Anjuli:
Ich finde das Projekt Bläserklasse wirklich gut, denn wenn man Spaß dabei hat, gibt es keinen besseren und vor allem günstigeren Weg ein Instrument zu erlernen. Deswegen glaube ich, wäre eine Streicherklasse ein guter Ausgleich für die „Nicht- Bläser“ und zusammen könnten sie sogar ein richtig großes Orchester bilden. 

Viktoria:
Bläserklasse finde ich gut, weil die Schüler von Anfang an in der Gruppe spielen, aber natürlich wäre eine Streicherklasse noch besser.
marina
Die beiden haben Spaß mit ihrem Streichinstrument

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Die Schule hat sich gerade für die diesjährige Musicalaufführung das „Highschool Musical“ ausgesucht. Es ist ja sehr bekannt und wurde sogar verfilmt.

Was haltet ihr von der Entscheidung? Ist das eine gute Idee oder zu schwierig umzusetzen und wird kein Erfolg werden, weil es jeder mit dem Original misst?



Anjuli:
Ich habe das „Highschool Musical“ leider immer noch nicht gesehen, deswegen kann ich auch nicht sagen, wie schwer oder einfach es werden wird. Aber ich denke, bei dieser Wahl  haben sich die Lehrer schon genau überlegt, ob man das den Schülern zutrauen kann. Außerdem gab es bei den letzten Aufführungen auch immer wieder Zweifel und letztendlich waren dann am Ende alle begeistert.
'
Vicky:
Hm, ich denke es wird recht schwierig werden, besonders auch die passenden Charakter für die Hauptrollen zu finden, weil man schon so ein Idealbild vor Augen hat, aber ich denke auch, dass wir schon vorher andere schwierige Musicals sehr gut und erfolgreich umgesetzt haben.
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Wo wir schon beim Thema Musical und Auftritte sind.

Findet ihr ein Gemeinschaftsprojekt der Schule gut, oder würdet ihr lieber einzelne Auftritte mit den Strings haben, damit jede Gruppe ihren eigenen Erfolg hat?


Katharina:
Ich finde die Musicals super. Die Proben mit allen machen super viel Spaß und das Chaos natürlich auch. Von einzelnen Auftritten würde ich nicht so viel halten, denn schließlich sind wir ja eine Schule.

Anjuli:
Ich sehe das genauso wie Vicky, gemeinsam Proben und Spaß haben ist besser als in einem Ensemble allein, aber „Love is in the air“ ist unschlagbar, was ja auch kein Musical und keine einzelnen Ensemble Auftritte waren, sondern einzelne Stücke gespielt von vielen Ensembles zusammen.

Viktoria:
Musicals find ich besser als Auftritte allein, weil dort alle Ensembles gemeinsam mitwirken und hinterher zusammen Erfolg hatten, aber am besten fand ich bisher die Show: „Love is in the air!“

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Gut das war’s. Wollt ihr noch etwas Wichtiges loswerden.



Katharina:
Nee, eigentlich nicht, außer dass Geigen lustig ist und wirklich viel Spaß macht.

Viktoria:
Ja, wir würden uns über Zuwachs sehr freuen, besonders über Bratschen, aber natürlich sind auch sonst alle Streicher „Herzlich Willkommen“!!!

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Schlussfoto:
Vier Mädels beim Spielen einer Tonleiter.

Mara, Webteam, 1.5.2007